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K wie Kapitalismus

Kapitalismus bezeichnet eine Wirtschaftsform, in der Privateigentum an erster Stelle steht. Die eigene Arbeitskraft wird auf dem Arbeitsmarkt angeboten, damit privates Eigentum und Eigenkapital geschaffen werden kann. Die Märkte haben dadurch immer mehr Einfluss, der oft auch größer ist als jener der Politik. Der Markt hat also die „Macht“, das Leben jedes/jeder Einzelnen zu beeinflussen: alles, was wir tun, muss einen Nutzen haben, der sich in Geld ausdrücken lässt. Diese Macht führt dazu, dass das gesamte Kapital nur einige wenige Menschen besitzen. Die haben dann wiederum Macht über die Arbeitnehmer/innen und können über sie bestimmen. So entsteht die Ausbeutung der Menschen in Billiglohnländern sowie der Anstieg des Leistungsdrucks.

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