Ich hab’s verdient

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Frauen verdienen weniger als Männer.
Und zwar um 32,5 % im Bundesland Salzburg.

Bescheidenheit ist in Geldangelegenheiten keine Zier. Denn wenn Sie in Gehaltsverhandlungen Ihr Licht unter den Scheffel stellen und nicht fordern, was Ihnen zusteht, fehlt Ihnen etwas: Geld. Am Ende des Monats ebenso wie am Ende des Arbeitslebens. Altersarmut und zu wenig Geld in der Pension sind die Folgen.

Darauf zu warten, dass sich etwas verändert, ist nicht ratsam. Was können Sie also tun?
Sagen Sie, was Ihnen missfällt. Beteiligen sie sich an der Gestaltung Ihrer Zukunft.

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!

Lieben Sie Geld? NIcht?

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Dann sollten Sie das jetzt ändern.

Geld ist wichtig, definitiv. Es ist Zeichen für Erfolg und Anerkennung. Und: Geld ist mehr als nur Mittel zum Zweck. Mit Geld könen wir Essen, Kleidung, ein Auto kaufen, die Miete bezahlen, reisen. Auch unser Selbstwert hängt zu einem Teil davon ab, wie viel Geld wir haben.

Niemand spricht gerne darüber. Selbst im Freundeskreis ist Geld ein Tabuthema: weil es polarisiert, starke Gefühle hervorruft – auch unangenehme. Deshalb raten wir Ihnen: denken Sie an Geld und reden Sie über Geld. Eine gesunde Einstellung zu Geld und dem eigenen Wert ist enorm wichtig!

Nur so können Sie erfoglreich Ihr Gehalt verhandeln und werden angemessen entlohnt.

Fordern Sie, was Ihnen zusteht. Jetzt!